Stroft NiTi beim Zanderangeln – kurz gesagt: Es funktioniert einfach
- Thom Prüst
- vor 3 Tagen
- 1 Min. Lesezeit
Unser Guide Thom Prüst zeigt, wie man beim gezielten Zanderangeln optimal fischt, ohne dabei das Risiko einzugehen, einen einsteigenden Hecht zu verlieren. Seine praxisnahe Lösung kommt ohne Kompromisse bei der Fängigkeit aus – und schützt trotzdem zuverlässig vor Hechtzähnen.
Viele reden über Vorfächer, „natürliche Präsentation“ und irgendwelche Theorien. Ich sag’s mal so, wie es auf dem Wasser wirklich ist:
Kein Zander, kein Barsch und kein Hecht interessiert sich für unser Vorfachmaterial.
Ob Stahl, Fluoro, Mono oder NiTi – völlig egal.
Wichtig ist nur, dass der Köder sauber unten ankommt.

Ich fische seit Monaten Stroft NiTi – Monowire und Polywire.
Beide fangen exakt gleich gut.
Der einzige Unterschied:
Polywire ist weicher, lässt sich super knoten, franst aber irgendwann nach mehreren Hechten aus.
Monowire ist steifer, hat mehr Tragkraft und hält bisher brutal gut durch.
Ich verbinde das Ganze über einen kleinen 3‑mm‑Ring direkt an die Hauptschnur.Kein Wirbel, kein zusätzlicher Druck, keine Probleme.
Und ja: Ich fange damit genauso viel wie früher mit reinem Fluoro.Nur dass mir die Hechte nicht mehr alles durchbeißen.
Fazit:
NiTi drauf, Köder runter, fangen.
Mehr ist es nicht.
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